Es gibt da ein Zitat von Kurt Tucholsky das heißt:"Dies ist, so glaube ich, die Fundamentalregel alles Seins: das Leben ist gar nicht so, es ist ganz anders.
Doch wenn das Leben nicht so ist, wie wir denken...Wie ist es dann ?
Leben wir, um herauszufinden wie es wirklich ist ?
Ich frage mich, ob es wirklich so wie in manchen Filmen ist, dass bevor man stirbt, all die Erinnerungen an Menschen und Ereignisse einen einholen und man sie wieder sieht. Lernt man in diesem Moment erst sein Leben schätzen und lernt man nicht an Sätzen wie,"ach hätte ich blos, wieso konnte ich nicht usw" festzuhalte und das gelebte zu akzeptieren und zu lieben. Aber wieso muss es dann ausgerechnet in dem Moment sein ? Wieso muss einem so vieles erst richtig klar werden, wenn man die Chance verpasst hat ?
Und dann ist alles vorbei. All die Erinnerungen an glückliche und schmerzhafte Momente, sie existieren nicht mehr... </3
Dein Zug ist abgefahren, doch was du zurückgelassen hast, ist dein Weg, den du gegangen bist, doch auch dieser verstaubt, aber er wird nicht in Vergessenheit geraten, denn liebende Menschen werden sich an dich zurückerinnern und vllt ist dies ja ein kleiner Trost...